Das Audiosignal wird in der Regel sofort ohne analoge Nachbearbeitung digitalisiert.
Durch die Bandbreite von 24bit besteht nicht mehr (wie früher bei 16bit) die Notwendigkeit das Audiosignal zu kompremieren oder zu limitieren.
Lediglich eine Pegelanpassung ist durchzuführen. (bei Bedarf auch mit Röhre)
Daher sind alle klangverändernden Maßnahmen reversibel und können nach der Aufnahme erfolgen.
Das Analogpult (rechts im Bild) wird daher nur mehr zu Monitorzwecken verwendet und nicht mehr wie früher als Inlinepult für die Aufnahme.
Im Studio sind 41 gleichzeitige physikalische Inputs möglich. Bei externen Aufnahmen sind derzeit 16 gleichzeitige physikalische Inputs möglich.

Wenn die Spuren nicht gleichzeitig eingespielt werden, sind sowohl im Studio als auch extern 256 Spuren möglich.